Kinderlager - Braunlage 2008
 
     
 

Als kleinen Service bieten wir allen Interessierten an dieser Stelle nähere Informationen zum Kinderlager in Braunlage (Harz).

Basisdaten - Braunlage
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Goslar
Höhe: 21,70 km²
Einwohner: 5.065 (Stand: 31. Dezember 2006)
Höhe: 560 m ü. A
Bevölkerungsdichte: 233 Einwohner je km²
Postleitzahl: 38700
Verwaltung: Herzog-Johann-Albrecht-Str. 2
38700 Braunlage
Bürgermeister: Stefan Grote (SPD)
Webpräsenz: www.stadt-braunlage.de

Geschichte
Braunlage entstand als Siedlung im Wald wohl im 13. Jahrhundert. 1253 taucht im Güterverzeichnis der Grafschaft Regenstein erstmals die „holtmarke to dem brunenlohe“ auf. Aber erst ab 1518 entsteht der eigentliche Berg-und Hüttenort Braunlage. 1531 taucht erstmals der Name „huete to dem brunlohe“ auf.

1561 werden vom gräflich-blankenburgischen Rat Hieronimus Pathe die Hüttenwerke wieder aufgebaut. Der Merian-Stich von 1654 zeigt das Eisenhüttenwerk „Braunlah auff dem Hartz gelegen in der Kolli“ und stellt die mittelalterliche Bergwerksgemeinde Braunlage dar.

1658 errichtet der Faktor der Eisenhütten zu Braunlage, Christian Walter, die Herzoglich-Braunschweigisch-Lüneburgische Faktorei der Braunlager Eisenhüttenwerke. Dieses Gebäude ist bis heute in weiten Teilen erhalten. Es gehörte zu den ältesten Gebäuden Braunlages, steht seit 1958 unter Denkmalschutz und ist seit 1962 das Hotel Altes Forsthaus.

Im 17. Jahrhundert war es ein Marktflecken, 1934 schließlich erhielt es als Kurort Stadtrechte. Von 1946 bis 1972 war Braunlage Kreisstadt des (Rest-) Kreises Blankenburg, der mit der niedersächsischen Gebietsreform 1972 aufgelöst wurde. Seit dieser Reform ist die südliche Nachbargemeinde Hohegeiß Stadtteil von Braunlage.

Der Tourismus entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zunächst zögerlich. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz über die Strecken Braunlage–Walkenried und Braunlage–Tanne der Südharz-Eisenbahn beschleunigte sich die Entwicklung. Ganze Villenviertel mit Sanatorien (Dr. Barner und Dr. Vogler / Schröder) und Hotels entstanden zunächst am Hütteberg, im Ortszentrum und schließlich im Jermerstein-Viertel.

Während im Jahr 1905 die von Carl Röhrig im Norden Braunlages betriebene Glashütte schließen musste, entwickelte sich durch den Bahnanschluss besonders die Holzindustrie. Die Sägewerke Fuchs (Ortsmitte) und Buchholz (nördlich des Bahnhofs) waren die Erwerbsquellen schlechthin. Zudem prägte ein großer Granitsteinbruch am Wurmberg mit Schotterwerk an der Warmen Bode das Gewerbeleben der Stadt. Dieser Steinbruch ist so gewaltig, dass er selbst von der Hochfläche bei Sankt Andreasberg gut sichtbar ist.

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts eroberte auch der Omnibus den Harz mit der Linie Bad Harzburg–Braunlage. Der Name Büssing spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle: er betrieb die Linie von Bad Harzburg und errichtete ein Erholungsheim für Werksangehörige in Braunlage. Die Bahnlinie wurde 1962/1963 eingestellt.

1963 wurde die Wurmbergseilbahn, zunächst von der Mittelstation Nahe dem Rodelhaus, mit einer Länge von 1.362 m und einer Höhendifferenz von 250 Metern bis zur Bergstation auf den Wurmberg eröffnet. Der zweite Bauabschnitt von der Talstation am Großparkplatz bis zur Mittelstation wurde im Sommer 1965 fertiggestellt, weitere 150 m Höhendifferenz wurden somit überwunden und 1.500 m Länge zur Seilbahn zugefügt, wodurch die längste Seilbahn Norddeutschlands entstand. In Richtung Brocken, dem höchsten Berg im Harz, befindet sich auf dem Wurmberg die Wurmbergschanze.

Am 7. Mai 1964 veranstaltete Gerhard Zucker auf dem Hasselkopf eine Vorführung von Postraketen. Einer dieser Flugkörper explodierte, die herumfliegenden Trümmer töteten drei Personen.

Herausragendes Ereignis für Braunlage war die Grenzöffnung 1989. Der Ort, der bisher an der Grenze zur DDR lag, rückte nun inmitten des Harzes. Die daran geknüpften wirtschaftlichen Erwartungen erfüllten sich jedoch nicht. War Braunlage noch bis zur deutschen Einheit ein gut besuchter Ferienort, so geriet es in den Folgejahren durch den Wegfall der Zonenrandförderung und die zunehmende Konkurrenz aus dem Ostharz in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten - so verringerte sich die Zahl der Übernachtungen im Zeitraum 1991 bis 2006 um beinahe die Hälfte.

Einwohnerentwicklung

Volkszählung Einwohner
2005 5.142
2000 5.476
1995 5.998
1990 6.148
1985 6.776

 
   
 
 
Termine
 
 
     
  Bisher liegen keine Termine vor!  
   
 
 
Der Newsticker
 
     
  Freitag, 08. August 2008
Nach der Wanderung vom Vortag stand am heutigen Freitag; zugleich der vorletzte Tag des Ferienlagers, die große Reinemache Aktion sowohl der Unterkunft als auch des Geländes an.

Am Vormittag hatten die Teilnehmer noch einen weiteren Programmpunkt zu erfüllen, welcher unter dem Motto "Sherwood Revolution" stand. Bei diesem Spiel ging es darum, möglichst geschickt seine Gegner mit Hilfe einer cleveren Teamtaktik einzufangen und ins Gefängnis zu bringen.
Um 13 Uhr folgte das gemeinsame Mittagessen, was am heutigen Tag aus Currywurst mit Herzoginkartoffeln bestand. Nachdem wir unsere Mägen ausreichend gefüllt hatten, kam es zur Auswertung und Siegerehrung aller Spiele des Ferienlagers. Zur Belohnung konnten sich die Kinder ausreichend am hergerichteten Geschenkebuffet bedienen. Nach der Ehrung folgte nun die besagte Aufräumaktion, die dank vieler Helfer bereits am späten Nachmittag beendet war. Anschließend tischten unsere Küchenfeen ein reichhaltiges Dinner auf, bestehend aus den Schätzen die sich noch in unseren Beständen versteckt hielten.
Zu guter letzt lassen wir nun den Tag mit einer Abschiedsparty ausklingen.
 
     
  Donnerstag, 07. August 2008
Wir rocken den Brocken
Für den heutigen Tag war die große, vorher angekündigte Wanderung zum Brocken geplant, dem höchsten Berg im Harz und ebenfalls höchsten Berg Deutschlands außerhalb der Alpen. Um 10.15 Uhr holte uns der Bus aus Königskrug ab und wir fuhren gemeinsam nach Oderbrück.
Von da aus gingen wir aufgeteilt in drei Gruppen, die sich aus einer schnellen, einer mittleren und einer langsamen zusammensetzten. In Viertelstunden-Abständen wanderten die Gruppen los, so dass die Gruppen fast zeitgleich an der Spitze des Brocken ankamen. Oben angekommen fanden die Teilnehmer anstatt abgekämpften Wandersleuten, wie sich selber, eher dicke Touristen vor, die mit der Brockenbahn hochkutschiert wurden und sich oben den Bauch vollschlugen und Fotos machten. Wir genossen aber vor allem die herrliche Aussicht in die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Niedersachsen und unsere Anstrengung wurde mit Leckereien aus dem Schlemmerland belohnt. Bevor der Abstieg anstand, wurden noch Gruppenfotos geschossen. Dann ging es jedoch wieder in den Gruppen bergab, wobei wir allerdings dieses mal auf die Busfahrt verzichteten und zum Haus marschierten.
Als alle Gruppen angekommen waren, gab es Tortellini mit Käsesoße.
Jetzt gleich geht es weiter mit der Leitshow und "Braunlage sucht den Superstar".
 
     
  Mittwoch, 06. August 2008
Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto Kinder gegen Leiter. Nicht nur das am Nachmittag das große Fußballturnier stattfinden sollte, nein, auch am Abend gehts mit der Show "Schlagt die Leiter" weiter.
Zunächst wurde jedoch am Vormittag das Spiel "Humpty Dumpty" gespielt, wobei es darum ging eine Möglichkeit zu finden, ein Ei vom Balkon zu werfen, ohne das es platzte. Einigen gelang dieses, für andere war jedoch nur Spiegelei übergeblieben.
Nach dem Mittagsessen und der anschließenden Mittagspause mit eingebauter Kekszeit waren dann alle im Fußballfieber.
Nach dem Einmarsch der Leiter fielen auch schon die Tore, so dass die Leiter eine frühe Führung erspielen konnten. Diese Führung konnte über die 2 Stunden Spielzeit verteidigt werden und am Ende hieß es 16:12 für die Leiter.
Jetzt gleich nach dem Abendessen geht dann die Show los und die Kinder haben die Chance einer Revange. Es wird wahrscheinlich ein knappes Endergebnis geben, da die Kinder in allen Spielen die Möglichkeit haben einen Punkt zu erspielen.
Um Punkt 20 Uhr startete die Show und es schien als würde sich die Niederlage des Fußballturniers am Abend fortsetzen, da die Leiter nach kurzer Zeit schon eine hohe Führung erspielen konnten, doch mit Verlauf der Show wurde der Abstand geringer. Zwischenzeitlich führten die Kinder mit einem Punkt; ab dann gab es einen offenen Schlagabtausch und vor Spiel 25 stand es unentschieden 12:12. Das entscheidene Spiel hieß Kubb, bei dem es darum ging Holzpinne umzuwerfen. Im Finalen Duell Henning gegen Thomas G. konnte sich der erfahrene Handballer gegen den am Abend davor gekürten Leiterschützenkönig durchsetzen, womit die Partie zu Gunsten der Kinder entschieden.
 
     
  Dienstag, 05. August 2008
Heute beginnt der Tag, wie es traditionell an jedem zweiten Lagerdienstag der Fall ist, mit dem Brunch, d.h. dass die Kinder heute etwas länger schlafen konnten und jetzt am Buffet frühstücken.
Um 13.30 Uhr geht es weiter mit dem Anblasen fürs Schützenfest.
In 6 Kompanien, wovon je 3 eine Mädchen- bzw. eine Jungengruppe waren, begann pünktlich das große Schützenfest von Braunlage. Hierzu bereiteten die einzelnen Kompanien ihre Outfits (Uniformen, Standarten, Flaggen und Hüte)vor.
Mit Pauken und Trompeten bewegte sich der Festzug um das gesamte Gelände und schließlich auf die Vogelstange zu.
Nun begann dann Schießen. Nach dem die Vögel Franziska I. und Richard IV. sich zuerst tapfer hielten, gingen dann aber die ersten großen Stücke zu Boden.
Um Punkt 16.47 Uhr fielen die letzten Teile vom Mädchenvogel Franziska I.. Königin wurde hier Lina I. Lucas. Knapp eine 1/4 Stunde später gab auch Richard IV. den Geist auf. Urheber dafür war Frederik I. Eynk. Das neue Königspaar musste sich dann jeweils eine Person aus den 6 Kompanien aussuchen, die nun den Thron bilden.
Jetzt gibt es ersteinmal von den Leitern gezauberte Hamburger, da die Küchenfeen Michaela und Birgit heute ihren freien Tag genießen durften.
Heute Abend geht es mit dem Schützenball weiter.
 
     
  Montag, 4. August 2008
Am Vormittag Regen - bringt später den Segen...
Arbeitsgemeinschaften am Vormittag

Heute war eigentlich der erste Tag, an dem wir mit Regen an den Fenstern geweckt wurden, nicht wirklich viel, aber ungemütlich. Der Wetterbericht hatte also mal Recht.
Wollen wir hoffen, dass der Rest der Vorhersage auch stimmt und es wieder schön werden wird.
Frühstück gabs natürlich trotzdem und auch den "Abschied" des Chronisten, der jetzt schon wieder in Haltern sitzt und diese Zeilen vom heimischen Computer aus ins Netz stellt. Die Arbeit ruft - und als Pfarrer von zwei Gemeinden geht das halt leider nicht mehr ganz so wie "früher". Aber ich bin vollkommen sicher, dass unsere Leiter in Braunlage auch den Rest der Tage absolut gut über die Bühne bekommen. Es sind schließlich erfahrene Leiter und ausgebildete Dompteure...

Der Morgen ging dann nach dem Abschied mit den Arbeitsgemeinschaften weiter, über die hier später sicher wieder berichtet wird.
Die AGs "Drahtbäume bauen", "Bastbänder", "Kissen nähen", "Sport und Spaß und Spiele" sowie "Schützenfestvogel bauen" füllten den gesamten Vormittag.

Wanderung zum höchsten Berg Niedersachsens
Nach dem Mittagsessen, es gab Bratwurst an Kartoffelgratin mit Möhren und Brokkoli. Mit dieser Stärkung im Bauch hieß das Ziel für die darauffolgende Wanderung "Wurmberg" - immerhin der höchste Berg Niedersachsens, auch wenn es nur 972 Meter Höhe sind.
Um 15 Uhr ging es los und um 16.30 Uhr kamen die letzten Wandersmänner und -frauen oben an der Bergstation, der dazugehörigen Seilbahn an. Mit dieser ging es dann zurück ins Tal und dann ab nach Hause. Da wurden doch für manche Wanderer Erinnerungen an das letzte Jahr in Bezau wach, wo die Gondelfahrten fast schon zur Routine geworden waren. Immerhin ist übrigens auch die Wurmberg-Seilbahn von Doppelmayr gebaut worden, der Firma, die nicht nur in Vorarlberg beheimatet ist, sondern auch dort fast alle Bahnen gebaut hat.
Jetzt gleich gibt es Abendbrot und danach wird anstatt eines Lagerfeuers, welches aufgrund des Wetters ausfällt, ein Kinoabend veranstaltet...

In Haltern steht der Anrufbeantworter übrigens im Moment (16.02 Uhr) bei 824 Abhörungen. Nicht schlecht. Wenn jeder Anruf eine 0900-er-Nummer wäre, dann wären wir jetzt reich.
Neue Nachrichten folgen.
 
     
  Sonntag, 3. August 2008
Der zweite Sonntag im Lager:
Frühmesse um 9
Skispringen (!) um 14 Uhr
Und am Abend machen wir uns chic und gehen ins Casino.

Sonntag, 8.21 Uhr: Der Tag in Braunlage beginnt. Es ist zwar kühler geworden, aber die Sonne schaut auch immer wieder zwischen den Wolken hindurch.
Wir beginnen den Sonntag heute ganz ungewöhnlich mit der Messe vor dem Frühstück. Sozusagen "auf nüchternen Magen". Danach gehts dann aber schon sofort mit dem (dann vorbereiteten) Frühstück weiter.

Inzwischen ist es 17.44 Uhr. Zwischen der ersten Nachricht und dem "jetzt" liegen das Mittagessen mit Leberkäs, Kroketten, Salat und Kirschjoghurt und vor allem der Weg zur Brockenwegschanze in Braunlage, wo wir dem dortigen Mattenspringen beiwohnen durften und die Stadtionsprecherin dazu verleiten konnten, unsere Wunschmusik aufzulegen und noch Grüße "an die jungen Besucher aus Nordrhein-Westfalen" zu übermitteln.
Aufgrund unserer großartigen Beziehungen zum Vorstand des örtlichen Skiclubs konnten wir sogar das Eintrittsgeld sparen und waren eingeladene Gäste.
Unsere Redaktionsmitglieder würden sich auch sofort die Schanze hinunterstürzen und locker so 40 Meter für den Anfang und 60 Meter am Ende der Strecke springen. Thomas Giewald wollte schon ein Fünferticket für unsere Jungs kaufen, aber dann hatten die nicht die Passenden Anzüge für unsere Jungs. Die wird es aber demnächst bei Mode van Buer in der Mühlenstraße zu kaufen geben, meint jedenfalls Lukas v.B. - die haben schließlich das Jack Wolfskin-Angebot in Haltern.
Heute Abend beim Casinoabend droht das Ende von "Blumen van Haaren" auf der Weseler Straße. Falk v.H. will jedenfalls aufs Ganze gehen und wird alles auf Rot setzen beim Roulette. Frauen, holt euch die Blumen, solange es sie noch gibt...
Neben dem Chronisten sitzt auch einer der Redakteure, bewaffnet mit zwei Flaschen Clinär, womit hier täglich die Klos gereinigt werden - und das geschieht so gründlich, dass es bis heute noch keine Dünnflitschepidemie im Lager gegeben hat. So sauber waren wir noch nie. ("Flitzekacke" geht übrigens auch, L.v.B.)
Einige Kinder sollten hin und wieder ihre T-Shirts und Unterhemden wechseln, was heute beim Casinoabend durchaus passieren kann. Vielleicht hilft auch eine Dusche gegen die Dreckkruste auf der Haut.
Im Schlemmerland gabs heute unter anderem Ananasscheiben von Haribo, die sehr lecker sind - meint Redakteur Dr. Holle.
In der Lagerbank sind die ersten Konten bis auf 8 Euro abgeschmolzen - aber das wird bis zum Ende reichen. Als Gratis gab es heute Maoam-Kracher im Colageschmack in der Bank (L.B-S.)
Um 19 Uhr öffnete das Casino Royal mit einer ganzen Reihe von Glücksspielen, vom Roulette bis zum Bingo. Da wurde gezockt und gewonnen, verspielt und verjubelt. Schreie des Entzückens folgten Bildern des Grauens. Am Ende des Abends hatte Henning Schrief die Nase vorn und mit über 22.000 Sixterzen den Vogel abgeschossen.
Während im Saal das Glück beschworen wurde, gab es im Foyer ein wunderbares Büffet, das allerdings in kürzester Zeit geplündert wurde. Ob Partyfrikadellen, Pizza oder Spargelröllchen, ob Schinken mit Melone oder die Käseplatte, alles fand Abnehmer, denn spielen macht offenbar hungrig.
Der Abend wurde dann mit der nächsten Party beschlossen. Wir wünschen allen einen guten Abend und erholsamen Schlaf.
 
     
  Samstag, 02. August 2008
Der achte Tag im Lager:
Arbeitsgemeinschaften am Morgen
Wanderung zum Achtermann am Nachmittag
Wer wird Millionär am Abend

Hier ist wieder Braunlage, der achte Tag im Lager, der Regen ist in der Nacht über uns her gezogen und am Morgen dieses Tages schien wieder die Sonne. Also Bänke und Tische abputzen und schon kann das Frühstück draußen wieder wie gewohnt statt finden.
Alle Kinder wieder an Bord und gesund (jedenfalls am Morgen und Mittag)

Morgens standen die Arbeitsgemeinschaften auf dem Plan: Leonard Holle war beim Pokern und hat den ganzen Holle-Laden verspielt. Schade drum. Seine Eltern wissen es nur noch nicht (jetzt schon).
Jens Winkelhorst und einige Andere waren bei der Sport-Spiel-Spaß-AG und träumen immer noch vergeblich von der großen Fußballkarriere nach Christoph Metzelder und Benedikt Höwedes, die ja alle schon mit uns im Ferienlager waren.
Viel zu viele wollten zum charmanten Chef der Bäckerinnung, Christoph Vorholt, um dort Nussecken und Streuselkuchen zu backen. So musste das Backteam gnadenlos ausgesiebt werden und nur die besten Bäckerinnen und Bäcker durften an dieser AG teilnehmen.
Stefan Wille war da etwas handgreiflicher und baute mit seiner Truppe einen Kartoffelofen. Die Erdäpfel haben zumindest von einer Seite auch gut geschmeckt.
Schließlich wurde noch gebatikt und die begonnenen Schwedenstühle wurden auch fertig gebaut.
Das war ein guter Vormittag.

Zum Mittagessen gab es dann Spaghetti Bolognese und ein Rohkostbüffet und anschließend wurde lecker Schokoladenpudding in "klumpiger Form" (Zitat von Leonhard Backmann-Stockhofe) verzehrt, der aber trotzdem lecker schmeckte.
In der Lagerbank war heute schon Weltspartag und es gab Gummimäuse und -katzen als Gratisgeschenk zur Auszahlung. Davon hätte es laut Redakteur Jens noch viel mehr geben können.
Im Schlemmerland bildeten sich lange Schlangen - obwohl es keine Plastikdosen mehr für die Einkäufer gab (Redakteur Holle).

Nach der Kekszeit, bei der es diesmal auch den selbstgebackenen Kuchen aus der Back-AG von Christoph gab, hieß es dann "Wanderschuhe an" und es ging auf den Achtermann, den mit 925 Metern vierthöchsten Maulwurfshügel im Harz. Traumhafter Blick zum Brocken und zum Wurmberg waren Belohnung für den anstrengenden Weg.
Auf dem Rückweg gab es noch einen Wanderstempel auf die Hand und vorher noch die leckeren Bonbons, von denen es ruhig noch mehr hätte geben können (Redakteure Winkelhorst und Holle).

Rechtzeitig vor dem Abendessen versuchten noch einige zu duschen. Max Wittek war wieder der Pechvogel des Tages und haute den Kopf an den Feuerlöscherkasten. Das Blut spritzte, die Mädchen weinten - und Max war nach einer halben Stunde wieder auf dem Damm - weil Dr. Müther seinen wunderbaren Verband so geschickt anlegte, dass die Blutung bald stoppte.

Zum Abendessen gab es Brötchen oder Salat oder Spaghetti und Bolognese vom Mittagessen.

Und am Abend ging es dann zu Günther Jauch und seinem "Wer wird Millionär" ins Studio. Joker waren zu erspielen und konnten eingesetzt werden. Mehr oder schwere Fragen ("ordnen Sie folgende Ortsteile Halterns ihrer Größe nach, beginnen Sie mit dem Kleinsten: Lavesum, Sythen, Lippramsdorf, Holtwick") waren zu beantworten und am Ende ging es tatsächlich um die Millionen-Frage für Team 1, während die Teams 2 und 3 auf 16.000 zurück gefallen waren.
Ein spannender Abend und dann durften alle noch Silbermünzen einheimsen und in die große Geschenkekiste greifen.
Danach war merkwürdigerweise wirklich ganz schnell Nachtruhe: keine Besuche (gewünscht oder ungewünscht), sondern einfach schlafen. Woran es liegt? Man weiß es nicht...

Herzliche Grüße aus dem Harz sendet das Redaktionsteam Leonard Holle, Leonhard Backmann-Stockhofe und Jens Winkelhorst.
 
     
  Freitag, 1. August 2008
Robin Hood bei den Olympischen Spielen
Miss- und Mister-Wahl im Ferienlager
Fischstäbchen XXL mit Spinat und Kartoffel-Flocken

Der erste Freitag im Lager ist fast schon traditionell der Tag der Fischstäbchen XXL. Echtes Alaska-Seelachsfilet, lecker paniert und knusprig zubereitet - und fast alles ist aufgegangen. Spinat und Kartoffel-Flocken gab es natürlich auch, aber da gibt es ja die Spinat-Hasser und das ist jedes Jahr dasselbe.
Hinterher gabs Erdbeerjoghurt, dann öffneten die Lagerbank und das Schlemmerland ihre Türen (neue Perlenschnüre eingetroffen - und weg waren 100 Stück).

Davor und danach riefen die Spielleiter zur diesjährigen Olympiade. Was die in Peking können, das können wir schließlich auch.
Rechtzeitig im olympischen Dorf angekommen waren allerdings nur die Teams aus den Niederlanden, den USA, aus Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland. Immerhin, diese sechs Teams schenkten sich nichts. Ob es der Wildschweintranksport oder der Wasserhelm waren, ob das Pilzesammeln oder die Humpenbahn, in vielen vielen Spielen waren Punkte zu erringen.

Den Sieg errungen hat schließlich das Team aus Griechenland mit Teamleiter André Hinsenhofe. Wir gratulieren zur Goldmedaille und werden unsere Olympioniken nach Peking weiter schicken.

Das Wetter ist höchst angenehm, wir genießen es.
Max Wittek ist auch zurück von seinem Kurzaufenthalt in der Goslarer Asklepios-Harzklinik, in der er die Nacht wegen des Verdachtes auf eine leichte Gehirnerschütterung verbracht hatte, was sich aber als nicht gravierend heraus stellte. Alles wieder im grünen Bereich.

Die Wahlen zum Miss und Mister in Braunlage sind auch vorüber. Nach einem spannenden Ausscheidungsrennen, bei dem so eindrucksvolle Prüfungen wie "Heiratsantrag" oder "Einölen" zu bestehen waren, wurden von den Lagerteilnehmerinnen und Lagerteilnehmern Maximilian Sip und Carla Potthast gewählt. Mit ihnen standen Nathalie Schröer und Max Keller im Finale. Wir gratulieren herzlich. Die Sieger (und auch die Platzierten) erhielten natürlich auch wieder Silbermünzen für ihre Gruppenwertung, die Sieger zudem wertvolle Füllfederhalter von Pelikan, die uns dankenswerterweise die Deutsche Telekom zur Verfügung gestellt hatte. Wir bedanken uns auf diesem Wege auch bei anderen Sponsoren, z.B. bei Aral, Evonik, Victoria-Versicherung und der WGZ-Bank.
 
     
  Donnerstag, 31. Juli 2008
Der sechste Tag in Braunlage:
Das Robin-Hood-Spiel und der weite Weg durch den Harz.
Kino mit den Simpsons
Robins griechische Freunde schicken Gyros

Einige hatten es schon geahnt: Nach dem vergleichsweise ruhigen Mittwoch, drohte am Donnerstag ein weiter Weg. Wer dabei an "Stationslauf" denkt, der liegt nicht falsch, aber auch nicht wirklich richitg. Diesmal ging es nämlich nicht einfach darum, von Station zu Station zu gelangen und dort das eine oder andere Spielchen zu erledigen. Nein, es ging um GERECHTIGKEIT. Am Wegesrand saßen nämlich allerlei Gestalten, die den Gruppen ihre je eigene Geschichte präsentierten, worauf die Gruppe dann jeweils zu entscheiden und zu begründen (!) hatte, wie man damit denn umgehen wollte: Nüsse geben oder Nüsse klauen.
Da saß dann zum Beispiel der Schmied, der einerseits Hufeisen für die Pferde der Bauern schmiedet, andererseits aber auch für die Waffenproduktion des Sheriffs von Nottingham arbeitet... Also: Nüsse geben oder Nüsse nehmen?
Nehmen war allerdings auch nicht einfach, denn zuvor war ein Duell mit dem Schmied oder den anderen Spielern zu gewinnen. Nur beim Erfolg durfte wirklich geraubt werden.
Wer aber geben wollte, durfte ebenfalls spielen - und wer dort erfolgreich war, der erhielt den doppelten Einsatz zurück. Zudem gab es Gerechtigkeits-Bonuspunkte zu erwerben, was das Spiel zudem noch interessant machte.
17 Kilometer war die Strecke lang - für einige war sie sogar noch länger, weil sie meinten, die Wegbeschreibung der Gruppenleiter ruhig in den Wind schlagen zu können.
Aber immerhin: alle kamen heil und stolz und froh zu Hause an.
Mädels und Jungs: wir sind stolz auf euch.

Unterwegs gabs natürlich auch jede Menge Proviant und Verpflegung: Brötchen, Äpfel, gekochte Eier, Chicken-Nuggets, Kuchen, Salamis, Joghurt - und natürlich auch jede Menge Mineralwasser zum Nachfüllen.

Inzwischen hatten die fleißigen Küchengeister auch die Lebensmittelspenden von Robins griechischen Freunden zubereitet. Gyros und Reis (oder Spiralnudeln), dazu Gurken, Zatziki und natürlich das Rohkostbüffet standen bereit - und nachher gabs ein leckeres Eis für alle.

Abends gings dann mit allen Freunden ins Kino zu den Simpsons - und dann wars auch unwahrscheinlich schnell ruhig im Sherwood Forest zu Braunlage... Gute Nacht, Freunde.
 
     
  Mittwoch, 30. Juli 2008
Der fünfte Tag in Braunlage
Vom Drachen bis zum Schwedenstuhl
Top oder Flop
Genial - und doch daneben

Der Mittwoch im Ferienlager hat begonnen. Die Sonne hat wieder ihre volle Strahlkraft erreicht und das "Gewitter", das für gestern angesagt worden war, entpuppte sich als "Rohrkrepierer": mehr als ein paar Tropfen am Abend waren es wirklich nicht.

Für den heutigen Vormittag stehen neue Arbeitsgemeinschaften auf dem Programm.
Schwedenstühle gibt es nicht nur bei IKEA, nein, hier werden dieselben aus Holz und Markisenstoff selbst hergestellt. Eltern, macht euch auf neue Gartenmöbel gefasst!
Und wer einen neuen Stuhl hat, der braucht auch ein neues Kissen. Auch diese werden mit ein wenig handwerklichem Geschick fast aus dem Nichts entstehen und anschließend die Kissen, die eh schon da sind, verstärken.
Wer lieber in unserem schwedischen Möbelhaus in die Kerzenabteilung geht, der wird ebenfalls bei uns fündig. Kerzenreste wurden in den vergangenen Wochen eichhörnchenartig gesammelt. Jetzt kommen die Reste zum Einsatz und werden zu neuen Kerzen umgewandelt. Der Bundesumweltminister ist begeistert, denn so was nennt man Recycling.
Bei IKEA gibts auch Drachen, die sind allerdings aus Plüsch. Unsere Drachen aber werden fliegen (und kein Feuer spucken). Heute morgen wird das aber mit dem Fliegen nix, denn es ist windstill.
Die IKEA-Pinnwand "Trömsö" wird von uns ebenfalls bereichert, denn eine Gruppe wird aus Fimo wunderbare Magnethalter herstellen, die auf "Trömsö" wunderbar zur Geltung kommen.
Schließlich wird in unserem Schwedenshop auch noch gebatikt, wobei die Ergebnisse unverkäufliche Einzelstücke sein werden und im Smaland werden die Süßen kleinen in unserem Lagerzirkus von Feuerspuckern und Artisten unterhalten.

Währenddessen wird in unserem IKEA-Restaurant das Mittagessen zubereitet. Zwar gibt es heute keine Köttbullar, dafür aber frittierte Kartoffelstäbchen und in handliche Stückchen zerschnittene Wurststückchen in einer köstlichen roten Sauce.
Auch ein Dessert wird gereicht werden (im Reisepreis enthalten). Der Name des Desserts ist noch nicht endgültig bekannt, es soll sich aber um Schoko... oder Vanille... am Anfang halten.

Es wurden dann doch beide Puddingfassungen gereicht. Nach der Öffnung der Lagerbank und des Schlemmerlandes ging es dann zur Kekszeit. Persönlicher Favorit war eindeutig der Ananas-Marzipan-Kuchen. Herzlichen Dank.
Im Anschluss rief das Leitungsteam dann zu "Flop", einem Geländespiel, bei dem es darum geht, die Spieler der Rennermannschaft zu fangen, ihnen das Lebensbändchen abzunehmen und diese auch noch zu durchsuchen, damit der "Flop" (ein besonderer Gegenstand) nicht in den dafür abgegrenzten Bereich gebracht werden kann. Genau dies aber versuchte die "gegnerische" Mannschaft. Das Ganze wurde dann auch noch umgedreht gespielt - bis zur völligen Erschöpfung aller Spieler.

Im Schlemmerland gab es heute auch wieder die Aktion "Dri hale - twe betale" - so eine Art Sonderangebots-Aktion für Schlemmerland-Fans.

Abendessen um 18 Uhr - Wetter traumhaft.

Abends stand dann "Genial daneben" auf dem Programm. Verquerte Geschichten rund um schwierige Begriffe, das Erkennen von Makro-Bildern und manch anderes "um die Ecke Gedachtes" waren dabei die entscheidenden Qualitäten, die gefragt waren.
Ein ereignisreicher Tag ging zu Ende.

Um Mitternacht hieß es dann noch, den Geburtstagskindern Birgit Schumann und Jens Winkelhorst Glückwünsche auszusprechen. Und wieder war ein Tag in Braunlage vorüber.
 
     
  Dienstag, 29. Juli 2008
Der vierte Tag
Gruppentag bis zum Abend!
Alle Gruppen kehrten heil zurück vom Abenteuer.

Alle sechs Lagergruppen waren unterwegs, um neue Weiten des Harzes zu entdecken:
Zwei Gruppen haben sich auf den Weg nach Sankt Andreasberg gemacht und werden dort eine Führung in der "Grube Samson", einem ehemaligen Erzbergwerk erleben. Danach geht es ins Nationalparkhaus und zum Abschluss wartet noch die Sommerrodelbahn.
Einige andere Gruppen sind nach Hohegeiß aufgebrochen, um im Waldschwimmbad das kühle Nass zu genießen. Angeblich folgt nach der Rückkehr nach Braunlage mit dem Bus noch eine Runde Swin-Gold (das ist so eine Art Mini-Ausgabe des Rasengolfes) im Kurpark.

Bis 18 Uhr waren die Gruppen wieder im Lager und dann wurde gemeinsam zu Abend essen.
Heute Abend steht dann "Rich-List jede Antwort zählt" auf dem Programm, eine Show, bei der es ums Über- und Unterbieten bei leichten und schwierigen Aufgaben geht.

Aus gut informierten Kreisen heißt es, dass es heute Geschnetzeltes mit Spätzle(n) und Kaisergemüse zum Abendessen gab. Und alle hatten echten Hunger (trotz Döner oder Pommes unterwegs)
Die Hotline ist heute von Max Wittek und Jonas Zernahle besprochen worden.

Eine Rüge können wir uns hier aus Braunlage aber nicht ersparen: Warum haben doch eine ganze Reihe Kinder ein Handy mit ins Ferienlager genommen - obwohl dies ausdrücklich (Elternabend und Packliste) als nicht möglich definiert worden war. Das macht uns als Lagerleitung schon traurig - denn was für die einen gilt, muss auch für die anderen gelten. Von daher bitten wir auch um die Fairness der Eltern und Verwandten!
 
     
  Montag, 28. Juli 2008
Der dritte Tag
Arbeitsgemeinschaften am Vormittag
"Drogenhändler" unterwegs im Kurpark
Partystimmung zwischen Füchsen und Rehen

Der Montag begann wieder mit strahlendem Sonnenschein. Unter Sonnenschirmen wurde gefrühstückt, ausgiebig und gut. Nur die Wurst findet das Wetter nicht so toll... Im Gegensatz zu Visby in Dänemark 2006 gibts auch fast keine Wespen, die gierig auf Marmelade sind.
Als erster Programmpunkt folgten die Arbeitsgemeinschaften am Vormittag:
In der Feuerspuck und Jonglage-AG wurden Grundlagen für den "Lagerzirkus" gelegt - und da ging es im wahrsten Sinne des Wortes "heiß her".
Etwas kühler war es bei den Bibern von der "Bachstau-AG", die im Tal den Silberbach stauten. Das Wasser war klar, aber leider auch eiskalt. Trotzdem: erfrischend anders.
Sport wurde natürlich auch getrieben: Fußball, Basketball und Völkerball wurden getrieben.
Ganz cool war es auch bei der Tattoo-AG mitzuwirken. Keine Angst, unsere Lagerkinder sehen nicht wie Fußballer bei der EM aus.
Opitec ist selbstgebautes Holzspielzeug. Diese AG baute Schaufelrad-Flöße und freut sich schon darauf, dass diese Flöße auch bald im Wasser ausprobiert werden.
Schließlich wurden noch Taschen mit der Serviettentechnik "verhübscht" und das Altartuch für die zweite Lagermesse gestaltet. Der große Fisch mit allen Tugenden von der "Schatz im Acker-Messe" wird uns weiter begleiten.

Nach dem Mittagessen (Chili con carne mit Reis, Rohkostbüffet, Quark mit Schokoladenstreuseln) öffneten die Lagerbank und das Schlemmerland ihre Pforten.

Das Mittagsprogramm fand in Braunlages Kurpark statt: Drogendealer waren unterwegs, die Polizei auch, Detektive suchten, Konsumenten suchten auch - und die Kurparkgäste staunten und amüsierten sich - und selbst unsere Kuchenkrümel von der Kekszeit fanden reißenden Absatz (Hund!)

Gut heimkehrt (eine Stunde bergauf!) gab es das Abendessen und der Tag endete mit der ersten Lagerparty. Diese war übrigens von der mittleren Mädchengruppe mitgestaltet worden. Robin Hood ließ für diese Leistung 20 Silberstücke springen.
Gute Nacht - Freunde schlaft und erholt euch...
Sprecherinnen der Hotlind: Marie Olbrich und Eva Bergjürgen
 
     
  Sonntag, 27. Juli 2008
Zweiter Lagertag: Sonntag im Ferienlager.
Die Suche nach dem verlorenen Königskrug
Die große Familienshow am Abend

Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und entsprechend einem schönen Frühstück am Morgen. Neben frischen Brötchen, der Wurst- und Käseplatte, Milch und Kakao, Nusspli und Marmelade, gab es natürlich auch Müsli in vielen Variationen. Lecker Frühstück.
Um 10 Uhr folgte die Heilige Messe: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz im Acker". Singen > mangelhaft, alles andere prima.
Danach folgten Angebote, vom Hockey bis zum Schwungtuch.
Zum Mittagessen gab es Kroketten, Schweineschnitzel, Gemüsemischung mit Sauce Hollandaise und anschließend Kirschjoghurt.
Bis zur Kekszeit öffneten erstmals die Lagerbank und das Schlemmerland.
Nach der Kekszeit folgte die "Suche nach dem verlorenen Königskrug" - eine bunte Jagd nach dem Schatz durchs Gelände. Erfolg hatte letztlich die älteste Jungengruppe.
Nach dem Abendessen folgt die große "Familienshow" mit Spiel und Spaß - aber ohne Prominente.
Das Wetter: traumhaft schön, nicht zu heiß, schon gar nicht zu kalt.
Sprecher der Hotline (507636) Leonard Holle und Lukas van Buer.
 
     
  Samstag, 26. Juli 2008
Erster Tag: Abfahrt in Haltern: 9.15 Uhr
Ankunft in Braunlage: 14.15 Uhr
Alle wohlauf - aber wo ist die nächste Toilette?

Der erste Tag im Schullandheim "Königskrug". Alle sind gut angekommen, die Fahrt war angenehm, der Doppelstockbus heiß begehrt. Nach der Gruppen- und Zimmerverteilung gabs die erste Kekszeit mit elterlichem Kuchen, dann folgte die erste Spielerunde und das traditionelle Bockwürstchen-Essen.
Am Abend stand dann die Show "Hast du Töne" auf dem Programm. Gegen 22.15 Uhr war das Programm zu Ende, dann folgten die ersten Gruppen-Runden mit den Gruppenleitern und dann war (leider) noch lange nicht Nachtruhe. Angeblich brannte im letzten Zimmer um 4 Uhr (noch) wieder Licht... Man weiß es nicht....
Schönes Wetter bei der Ankunft, dann mal ne Schauer... Morgen wirds noch besser.
 
     
 
 
Bilder-Galerie der Ferienfreizeit nach Braunlage
 
     
 
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