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| Die
Altenheime |
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Im Bereich
der Pfarrgemeinde St. Sixtus bestehen zwei Einrichtungen der stationären
Altenpflege, einmal das St.-Anna-Altenheim auf dem Annaberg, zum anderen
des Altenwohnhaus St. Sixtus in der Gartenstraße.
Das Sankt-Anna-Altenheim
ist nach dem Krieg von der Pfarrgemeinde und Ordensschwestern gegründet
worden. Vor allem in den 70er und 80er Jahren hat es sich zu einem
modernen Unternehmen weiter entwickelt. Neben den üblichen Standards
in den 40 Einzel- und acht Doppelzimmern bietet das Haus viel Raum
für individuelle Bedürfnisse. Das Sankt-Anna-Altenheim bietet auf
dem Annaberg reizvolle Spazierwege auch für Rollstuhlfahrer. Der
alte Baumbestand auf dem Annaberg ist ein Symbol für unsere gewachsene
Gemeinschaft, in sich geschlossen als Zeichen der Verbundenheit
und Solidarität und offen für die Liebe und die Freiheit in einem
natürlichen Raum. Mit aller Kraft haben diese Bäume ein Leben lang
ihren Platz eingenommen.
1988 verwirklichte
die Katholische Pfarrgemeinde Sankt Sixtus in einem Wohngebiet,
nahe der Halterner Innenstadt, ein Pilotprojekt, das dem Bedürfnis
für ein nachbarschaftliches Wohnen, nach einem würdevollen Leben
im Alter und pflegerischer Grundversorgung gleichermaßen gerecht
wird. Das damals entstandene Altenwohnhaus St. Sixtus reagierte
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Altenwohnhaus
Sankt Sixtus |
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einerseits auf den Bedarf
der Gesellschaft, entsprechende Formen der stationären Altenhilfe
zu entwickeln, andererseits auch auf das Bedürfnis von Senioren,
nicht endgültig unselbständig den Lebensabend zu verbringen. Das
Wohnen in den eigenen vier Wänden mit eigener Möbelierung, das Leben
mit neuen Nachbarn in einer christlich orientierten Gemeinschaft
und das sichere Gefühl, jederzeit medizinische, therapeutische und
pflegerische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, sind in diesem
Konzept vereint worden. Im Altenwohnhaus St. Sixtus stehen 44 Einzel-
und 12 Doppelzimmer, sowie 2 Doppelappartements zur Verfügung. Sie
sind je nach Bedürfnis des Bewohners, als Wohnraum oder Pflegeplatz
zu nutzen.
Für beide Häuser gilt, dass optimale Hauswirtschaft, routinierte
medizinische und therapeutische Betreuung allein nicht ausreichen,
um einen individuellen Lebensraum zu schaffen. Erst wenn Herz und
Hand den Verstand begleiten, wird die Altenhilfe den Ansprüchen
an ein würdevolles Leben und den Bedürfnissen des einzelnen Menschen
gerecht.
Die Homepage
der Altenwohnhäuser Haltern am See: www.kath-altenwohnhaeuser-haltern.de
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